Sozialer und ökologischer Impact werden oft als zwei getrennte Bereiche betrachtet, dabei gehören sie eng zusammen. Der eine stärkt Menschen und Gemeinschaften, der andere schützt Ressourcen und Zukunft. Wo beides ineinandergreift, entsteht nachhaltige Wirkung: für Menschen wie für den Planeten.
© Martin Steiger
Sozialer und ökologischer Impact werden oft als zwei getrennte Bereiche betrachtet, dabei gehören sie eng zusammen.
Der eine stärkt Menschen und Gemeinschaften, der andere schützt Ressourcen und Zukunft.
Wo beides ineinandergreift, entsteht nachhaltige Wirkung: für Menschen wie für den Planeten.
Social Impact beschreibt, welchen Unterschied eine Organisation im Leben von Menschen macht. Dazu gehören:
Im Kern geht es darum, gesellschaftliche Wirkung im Alltag spürbar zu machen, im Miteinander, in der Zusammenarbeit und im persönlichen Wachstum.
Ökologischer Impact zeigt, wie Entscheidungen die Umwelt beeinflussen. Dazu zählen:
Ziel ist es, verantwortungsvoll zu handeln und eine lebenswerte Zukunft aktiv mitzugestalten.
Im Lokal mittendrin der VinziRast verbinden sich soziale und ökologische Verantwortung auf beeindruckende Weise.
Der soziale Auftrag, Menschen eine Perspektive, Struktur und Teilhabe zu geben, prägt den gesamten Arbeitsalltag. Gleichzeitig integriert das Team bewusst nachhaltige Lösungen, um Ressourcen zu schonen und Abfall zu vermeiden.
© Martin Steiger
So wird deutlich, dass sozialer und ökologischer Impact einander verstärken können:
Achtsamkeit im Umgang mit Menschen führt oft zu einem achtsamen Umgang mit Ressourcen.
Wer Teilhabe schafft, ermöglicht auch nachhaltig orientierte Entscheidungen.
Kreislaufwirtschaft wird hier als Haltung verstanden: Wertvolle Materialien bleiben im Kreislauf, menschliche Potenziale werden gefördert und weiterentwickelt.
Das Lokal mittendrin nutzt and-less Mehrwegbehälter für Speisen zum Mitnehmen. Wichtig war dem Team, dass der Prozess einfach, hygienisch und ohne Zusatzaufwand funktioniert, und genau das bietet das System.
Gäste nehmen ihre Gerichte im Mehrwegbehälter mit, hinterlegen ein Pfand und bringen die Behälter bei ihrem nächsten Besuch wieder zurück.
Besonders erfreulich ist, dass die Stammgäste das Pfandsystem sehr gut annehmen, weil sie spüren, dass sie damit aktiv zum sozialen und ökologischen Erfolg des Lokals beitragen.
So entsteht ein Kreislauf, der auf mehreren Ebenen wirkt:
Im Videointerview erzählt Katharina Kielmann, die Geschäftsführerin des Lokals mittendrin, wie soziale Teilhabe, Gemeinschaft und nachhaltiges Handeln im Alltag zusammenfinden. Sie gibt Einblicke in die Werte, die das Lokal prägt, und zeigt, wie soziale Verantwortung und ökologische Lösungen wie das Mehrwegsystem von and-less im täglichen Betrieb miteinander verwoben sind.
Das Beispiel des Lokals mittendrin macht deutlich, wie wirkungsvoll es ist, soziale und ökologische Verantwortung gemeinsam zu leben.
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